über was anderes berichtet und es auf Twitter keinen Trend gibt ( auch wenn Freunde mir smsten, die Server wären zwischendurch offensichtlich in Pro Life Tweets absoffen) es gab ihn, den Marsch fürs Leben im Land der untergehenden Sonne.
In der Stadt des Heiligen Franz zum Beispiel und der Mann an der Kamera kann es sich nicht verkneifen die Relation zwischen den Marschierenden und den Gegendemonstranten aufzuzeigen.
Verständlich, nachdem sich auch die Medien im Land der untergehenden Sonne große Mühe geben die ganze Sache runterzuspielen.
Was die auslassen, wird jedoch auf Flickr, Twitter, Facebook-Gruppen und auf den Blogs fröhlich dokumentiert.
Vorallem wohl, um das Medien-Märchen von den paar fundamentalistischen Senioren, die sich da zu einer Rollator-Ralley zusammengefunden haben, endgültig zu entkräften.
Natürlich ist dieser Marsch alles andere als unorganisiert. In Gemeinden, katholischen Unis und Vereinen, Radiostationen und TV wurde die Aktion schon seit Monaten ungeheuer schamlos beworben.
Und, natürlich finden sich im Vorwahlkampf auch einige Politiker ein, die sich ihren zukünftigen Wählern vorstellen möchten und ihre Teams und ihr Geld mitbringen.
Bei mir wirft das allerdings nicht nur Fragen auf, was die etablierten Medien angeht.
Ich frage mich auch, warum gerade hier in dicken D es so schwierig ist.
Vielleicht weiß das jemand von Euch.
Ich weiß es auch nicht, allerdings, daß ich die Öffentlichkeitsarbeit bzw. die Vernetzung vor dem Marsch als bei uns deutlich schlechter empfinde, und zwar nicht nur da, wo sie was kostet – das wäre erklärbar, sondern auch, was die Nutzung "neuer" Medien anbelangt.
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