Also dieses Wochenende findet die DBKJ-Hauptversammlung in Altenberg, also quasi bei mir ums Eck, statt.
Ein Positionspapier wird als Streitschrift angekündigt.
Hier die abschließenden Visionen:
Über die genannten Punkte hinaus, die in der Verfügungsgewalt der deutschen Ortskirchen liegen, halten wir an den drängenden Fragestellungen fest, die die ganze Kirche angehen:
Wir teilen die Überzeugung nicht, dass es der Kirche verboten ist, Frauen zu den Weiheämtern zuzulassen.
Wir haben größten Respekt vor Priestern, Bischöfen und Ordensleuten, die um Christi Willen auf Ehe und Familie verzichten; aber wir teilen die Überzeugung nicht, dass der Zölibat die verpflichtende Zugangsvoraussetzung für das Weiheamt sein muss.
Wir bekennen uns zu unseren Bischöfen als Nachfolger der Apostel, aber wir teilen die Überzeugung nicht, dass damit eine aktive Mitwirkung der Laien an der Wahl der Amtsträger ausgeschlossen sein muss.
Wir sind überzeugt von der Heiligkeit der Ehe, aber wir teilen die Überzeugung nicht, dass deswegen andere Formen von Partnerschaft und familiärem Zusammenleben aus der Kirche weniger wertvoll sein sollen.
Gerade weil diese Themen des Dialogs mit den Geschwistern in den Ortskirchen anderer Erdteile dringend bedürfen, können wir dazu nicht schweigen. Die Kirche in Deutschland muss diese drängenden Fragen deshalb vor den Papst und in das Gespräch mit der ganzen Weltkirche bringen.
Wenn ich das lese, wird fpr mich der Riss, der durch unsere Kirche geht spürbar. Ich hoffe wirklich, dass es über dieses Papier einen heftigen Streit in Altenberg geben wird.
Ein Positionspapier wird als Streitschrift angekündigt.
Hier die abschließenden Visionen:
Über die genannten Punkte hinaus, die in der Verfügungsgewalt der deutschen Ortskirchen liegen, halten wir an den drängenden Fragestellungen fest, die die ganze Kirche angehen:
Wir teilen die Überzeugung nicht, dass es der Kirche verboten ist, Frauen zu den Weiheämtern zuzulassen.
Wir haben größten Respekt vor Priestern, Bischöfen und Ordensleuten, die um Christi Willen auf Ehe und Familie verzichten; aber wir teilen die Überzeugung nicht, dass der Zölibat die verpflichtende Zugangsvoraussetzung für das Weiheamt sein muss.
Wir bekennen uns zu unseren Bischöfen als Nachfolger der Apostel, aber wir teilen die Überzeugung nicht, dass damit eine aktive Mitwirkung der Laien an der Wahl der Amtsträger ausgeschlossen sein muss.
Wir sind überzeugt von der Heiligkeit der Ehe, aber wir teilen die Überzeugung nicht, dass deswegen andere Formen von Partnerschaft und familiärem Zusammenleben aus der Kirche weniger wertvoll sein sollen.
Gerade weil diese Themen des Dialogs mit den Geschwistern in den Ortskirchen anderer Erdteile dringend bedürfen, können wir dazu nicht schweigen. Die Kirche in Deutschland muss diese drängenden Fragen deshalb vor den Papst und in das Gespräch mit der ganzen Weltkirche bringen.
Wenn ich das lese, wird fpr mich der Riss, der durch unsere Kirche geht spürbar. Ich hoffe wirklich, dass es über dieses Papier einen heftigen Streit in Altenberg geben wird.
4 Kommentare:
Das dürfte Dir gefallen: http://analogiaentis.blogspot.com/2008/01/i-have-decided-to-convert-to.html
@Elsa: :))
Immer wieder dasselbe: Eine Jugendfunktionärin des BDKJ stellt in einem Interview den Youcat vor und bemängelt, dass die Sexualmoral heute nicht mehr praktizierbar ist. Na dann gut' Nacht!
--> http://www.kja-freiburg.de/efj/dcms/sites/kja/spiritualitaet/index.html?f_action=show&f_newsitem_id=3613&tm=1
Dann sollen Sie zur protestantischen "Kirche" gehen. Drängend sind diese Fragen NICHT.
Es gibt wichtigere - wie bewahren wir unsere Kultur, wie wehren wir uns gegen die Islamisierung und die Morde an Christen.
DAS sind drängende Fragen!
Templarii
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